Was mich bewegt Ich möchte, dass alte und pflegebedürftige Menschen auch in Zukunft soweit wie möglich selbstbestimmt und menschenwürdig leben können. Betrachtet man die demographische Entwicklung ist klar: Pro Kopf wird es in der „ergrauten“ Gesellschaft im Jahr 2030 sicherlich nicht mehr Geld für die Pflege geben als heute. Konzeptionelle und betriebswirtschaftliche Defizite wird sich unsere alternde Gesellschaft daher immer weniger leisten können.
Die Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Für mich als Berater von Pflegeeinrichtungen heißt das: Ich möchte heute gangbare Wege finden und aufzeigen, um die Effektivität und Effizienz von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen zu erhöhen.
Dabei halte ich wenig davon, einseitig an der Kostenschraube zu drehen. Mal ganz abgesehen davon, dass dies bei Pflegeheimen häufig nur zu einer Pflegesatzabsenkung führt, gilt: Wer Kosten senken will, muss die Qualität nachhaltig sichern.